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Mádara Sonnencremes im Test

Madara Sonnencremes im TestMan kann es ja nicht anders sagen, in den letzten Wochen wurden wir ganz schön von der Sonne verwöhnt. Aber Sonne bringt immer auch das leidige (aber unglaublich wichtige) Thema Sonnenschutz mit sich. Nach meinem Desaster mit der Sensitiv-Sonnencreme von Lavera und meiner Begeisterung für den Age Protecting Sunscreen von Madara im letzten Jahr, habe ich dieses Jahr zwei weitere Madara Sonnenschutzprodukte ausprobiert. Eines okay, eines richtig gut, aber dafür leider mit einem niedrigen Lichtschutzfaktor.

Jetzt heißen wir ja nicht mehr „Ich kann nicht mehr leben ohne“. Trotzdem hab ich lange überlegt, ob ich über diese beiden Produkte überhaupt schreiben soll. Sie sind eben nicht so richtig „iknmlo“, eher „ich suche immer noch nach einer guten Alternative, aber bis dahin sind sie das Beste, das ich bisher gefunden habe“.

Nach wie vor mein Favorit fürs Gesicht, jetzt aber mit neuem Namen, ist der Age-Defying Sunscreen mit LSF 30 von Madara (oben bzw. links im Bild).

Direkt aus der Tube ist er erschreckend dunkel, im Gesicht passt er sich meinem Hautton aber sehr gut an und deckt auch ein kleines bisschen ab. Immer, wenn ich längere Zeit draußen unterwegs bin, ist dieser Sonnenschutz mein Begleiter und meine Anti-Aging Geheimwaffe. Ein bisschen dickflüssig ist er schon, aber dafür hält er auch gut im Gesicht, trocknet die Haut nicht aus und verschmiert nicht. Funktioniert auch unter Make-up, wenn man mag. Muss aber nicht.

Richtig gut finde ich den Mádara BeachBB Shimmering Sunscreen (leider nur) mit LSF 15 (in der Mitte in beiden Bildern).

Samtige und angenehme Konsistenz, leichte Tönung und dann noch ein Hauch von Schimmer darin: wenn diese Creme jetzt auch noch einen höheren Lichtschutzfaktor hätte, wäre sie perfekt. Dem Fake it Madara Selbstbräuner sei dank laufe ich ja seit einigen Wochen mit leicht gebräunten Beinen und mittlerweile auch Armen rum (und freue mich so ungefähr jeden Tag darüber). Diese schimmernde Sonnencreme macht sie noch ein bisschen ebenmäßiger und eben trotzdem geschützt. Ein echter Beauty Balm mit einem Schuss Glitzy-Glamour und viel Pflege dank Himbeersamenöl und Aloe Vera. Nichts für lange Strandtage (die es in meinem Leben jetzt gerade, aber prinzipiell natürlich auch, nur selten gibt), aber genau das Richtige für ausgedehnte Stadtbummel oder ein paar Stündchen im Park. Auch für alle, die ihre Beine ein bisschen ins schöner cremen und erstrahlen lassen möchten.

Leider nur okay ist der Mádara Antioxidant Sunscreen mit LSF 30 (unten bzw. rechts im Bild).

Diese Sonnencreme, übrigens ein Geschenk von der lieben Steffie (merci!), ist schon recht zäh. Der weiße Film verschwindet mit ein bisschen „Einarbeitung“ in die Haut wieder, aber das schmierige Gefühl bleibt schon. Um Längen besser als die Lavera Sonnencremes, aber noch immer kein Highlight. Trotzdem derzeit meine Sonnencreme der Wahl für längere Aufenthalte draußen, denn ich vertrage sie wirklich gut, auch im Gesicht. Und wie alle anderen Mádara Sonnencremes auch, kommt sie ohne Alkohol und Nano-Partikel aus. Ecocert / Cosmos biozertifiziert, korallenrifffreundlich oder #savetheturtles, wie mein Neffe sagen würde.

Weitere Informationen: https://www.madaracosmetics.com/de/shop/uv-protection

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