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Warum Sie sich in Ihrer Mittagspause öfter mal einen Coffee to go gönnen sollten

Warum Sie sich öfter mal einen Coffee to go gönnen sollten

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich verbringe im Moment eindeutig zu viel Zeit im home office am Schreibtisch und in Videokonferenzen.

Da wo früher Anfahrtswege für natürliche Pausen gesorgt haben, ich mache normalerweise alles was geht zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ist jetzt alles dicht an dicht. Geht ja, hier noch mal eben einen Termin rein quetschen, da noch mal eben etwas durchsehen oder vorbereiten. Manchmal muss ich aufpassen, dass ich vor lauter Terminen das Trinken nicht vergesse.

Wenn ich am Ende der Woche in meinen Kalender schaue, denke ich schon oft: puuh, das war ganz schön viel.

Das Interessante und vielleicht auch das Gemeine daran ist: es fühlt sich nicht wie Stress an. Denn ich liebe meine Arbeit und die spannenden Projekte, an denen ich mitarbeiten darf. Trotzdem ist es viel und ich habe gemerkt, dass ich mir etwas überlegen muss, um es bei aller Begeisterung, nicht zu übertreiben.

Deshalb plane ich mittlerweile eine feste Mittagspause in meinen Tag ein.

Das geht wunderbar mit einem Coffee (oder was auch immer) to go, denn dabei ist Gehen integraler Bestandteil der Idee. Eine bewegte Pause, würde man in der Schule sagen. Flüssigkeit, frische Luft und wenn man Glück hat, ein paar Sonnenstrahlen und Vitamin D inklusive.

Warum Sie sich öfter mal einen Coffee to go gönnen sollten

Seit ein paar Wochen haben der Mann meiner Wahl und ich das mittlerweile perfektioniert. Wann immer unsere home office Zeitpläne kompatibel sind, sitzen wir in unserer Mittagspause auf unseren Stadion-Sitzkissen auf einer Parkbank im Kölner Volksgarten. Ein bisschen wie ein altes Rentnerehepaar, das sich danach wieder mit ein bisschen mehr Schwung in die nächste Videokonferenz stürzen kann.

Wenn Sie möchten, können Sie natürlich Ihren Coffee to go von zuhause mitnehmen.
Aber wer mag und kann, unterstützt in dieser Zeit auch sinnvollerweise die Gastronomie.

Zum Beispiel das Café zum Armen Ritter, das Südlicht oder das Restaurant Pottkind. Alle drei freuen sich über mitgebrachte To go Becher und bieten auch noch kleine Köstlichkeiten auch auf die Hand an. Im Pottkind sogar in einer feinen „Bummel-Box“.

PS Das geht aber zumindest in Köln coronabedingt im Moment nicht am Wochenende. Im Volksgarten herrscht dann Maskenpflicht. Aber am Wochenende sollte man sowieso nicht arbeiten, finde ich.

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